Als Hermann „Quecksilber“ Quetting im Herbst 1971 zu Grobschnitt kam, brachte er nicht nur frische Energie in die junge Hagener Band, sondern wurde sofort ein zentrales Mitglied der frühen Studiophase. Mit seiner Orgel prägte er den Sound des ersten Grobschnitt‑Albums, das kurz darauf entstand. Die Band arbeitete damals an ihren ersten professionellen Studioaufnahmen in Hamburg, bei denen Quettings Spiel einen wichtigen Teil des charakteristischen, symphonisch‑psychedelischen Klangs formte. Auch wenn er die Gruppe bald wieder verließ, blieb sein Beitrag für die Anfangszeit unverkennbar. (Auszug aus. KIH´s Musikgeschichte)




























